Sex statt TV  
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Am 24. Januar 1964 erlebte "Das Schweigen" des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman seine deutsche Uraufführung. Dessen unzensierte Sexszenen schockierten und faszinierten die Massen: zehneinhalb Millionen Bundesdeutsche sahen den Film in eineinhalb Jahren und machten ihn zum größten Kassenschlager des Jahrzehnts. In seinem Kunstanspruch fand das Werk kaum Nachahmer, die Bestätigung des Mottos "sex sells" aber rief die Produzenten auf den Plan. "Helga", Oswalt Kolle-Filme, die "Wirtin"-Serie des Franz Antel und Alois Brummers Werke boomten in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts. Das Jahr 1970 sah dann die Premiere der erfolgreichsten Serie der nächsten Dekade: "Was Eltern nicht für möglich halten", des Schulmädchen-Reports erster Teil.

  Das Schweigen
"Das Schweigen", Schweden 1963, R.: Ingmar Bergmann
 
Schulmädchen-Report
"Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten", BRD 1970, R.: Ernst Hofbauer
           
  Schulmädchen-Report 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt
Werberatschlag für "Schulmädchen-Report 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt", BRD 1971, R.: Ernst Hofbauer
   
       

 

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