Einspielrekorde  
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Independence Day
"Independence Day", USA, R.: Roland Emmerich
 

 

Independence Day

Pretty Woman

 

 

 

     
Der Konzentration in der Filmtheaterbranche entsprach eine Konzentration des Umsatzes auf eine kleinere Zahl von Filmen, Hollywood-Filmen. Auch darum hatten es in den neunziger Jahren kleine Verleiher zunehmend schwerer, sich gegen die Dominanz der US-Majors zu behaupten, die ihre Hits immer aufwendiger vermarkteten und mit noch größerer  
Pretty Woman
"Pretty Woman", USA 1989, R.: Garry Marshall
     
Titanic
  Titanic
"Titanic", USA 1997, R.: James Cameron
     

Jurassic Park

Jurassic Park
"Jurassic Park", USA 1993, R.: Steven Spielberg

 

Kopienzahl als früher starteten. Ende der neunziger lag ihr Marktanteil bei mehr als 70 Prozent. Die meist action-betonten Blockbuster, die immer kürzere Zeit in den Kinos zu sehen waren - und dabei immer neue Rekorde aufstellten -, passten ideal in die neue Kinolandschaft. Hatten in den achtziger Jahren fünf erstaufgeführte Filme mehr als sechs Millionen Besucher gehabt - und einen Stern zu ihrer Goldenen Leinwand erhalten -, schafften das in den Neunzigern siebzehn Filme. "Pretty Woman" (1990), "Jurassic Park" (1993), "Der König der Löwen" (1994) und "Independence Day" (1996) erreichten sogar die Neun-Millionen-Marke. Ein Film allerdings überbot alle Rekorde: James Camerons "Titanic". Im Januar 1998 gestartet, brachte er bis Anfang 1999 mehr als 18 Millionen Besucher in deutsche Filmtheater - eine in Jahrzehnten beispiellose Zahl.

       

 

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